Kind fällt in schacht spanien. Spanien: Wie starb Julen (†2) im Bohrloch? Autopsie 2019-12-04

SPANIEN: Kleinkind vermutlich in 110 Meter tiefen Schacht gefallen

Kind fällt in schacht spanien

Die Beisetzung selbst findet im engen Familienkreis statt, doch knapp über 2000 Nachbarn, Bürger der Stadt, Journalisten und andere Trauernde warteten vor dem Friedhof Parque Cementerio de Málaga, wie spanische Medien berichten. An der Suche nahe dem 352 Meter hohen Hügel Cerro de la Corona rund 15 Kilometer nordöstlich der Küstenstadt Málaga beteiligten sich mehr als 100 Angehörige der Feuerwehr, der Polizei, des Zivilschutzes und anderer Notdienste. Mit einem Gitterkäfig geschützt werden immer zwei Arbeiter parallel in die Tiefe heruntergelassen. Die Verzögerungen haben einen Grund. Julens Eltern hatten 2017 bereits ihr erstes Kind verloren, das spanischen Medien zufolge an einem Herzfehler starb. In Spanien ist das keine Seltenheit. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma beschreibt man in der Medizin Schädelverletzungen, die durch äußere Gewalteinwirkung zustande kommen.

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Kind in Spanien in Schacht gestürzt

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Spanische Medien berichteten unter Berufung auf die Einsatzkräfte im andalusischen Totalán, dass die ersten beiden Minenarbeiter aber voraussichtlich im Lauf des Donnerstag mit einer speziellen Kapsel in den Schacht herabgelassen werden. Einsatzkräfte bohren auch am Donnerstag nach dem Kind. Sollte Julen trotz seiner langen Zeit im Bohrloch überlebt haben, muss der Junge so schnell es geht ins Krankenhaus geflogen werden. Vom Jungen gibt es seit Sonntagmittag kein Lebenszeichen. Julen soll bei einem Ausflug mit seiner Familie im hügeligen Gebiet in das Loch gefallen sein, das einen Durchmesser von nur 25 bis 30 Zentimetern hat. Auch ein Bodenradar aus Schweden wird eingesetzt. Die Familie habe mitgeteilt, sie habe Julen im Inneren des Schachts weinen hören.

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Spanien: Julen (2) starb an Kopfverletzungen

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Während sich die Bergarbeiter durch den harten Felsen bis zu Julen durchkämpften, war der Kleine derweil in Kneipen, Cafés und Büros Gesprächsthema Nummer eins. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: In Spanien ist ein zweijähriger Junge in ein enges und mehr als hundert Meter tiefes Bohrloch gefallen. Die Männer, die im andalusischen Totalán seit Donnerstagabend in einem rund 80 Meter tiefen Rettungsschacht unter schwierigsten Bedingungen einen waagerechten Tunnel graben, hätten in etwas mehr als zwölf Stunden rund eineinhalb von insgesamt 3,8 Metern geschafft, berichteten Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte. Die Eltern des Kindes ist es ein schwerer Schlag: 2017 hatten sie bereits einen Sohn verloren: Damals starb Julens älterer Bruder Oliver bei einem Strandspaziergang mit drei Jahren an Herzversagen. Consternado por este triste final. Rund zwei Stunden später wurde Julen dann nach Málaga gebracht, dort wird der Leichnam in der Gerichtsmedizin untersucht.

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Spanien bangt um Kleinkind: Vier Tage nach Sturz in 107 Meter tiefen Schacht noch immer verschwunden

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Bei Kameraaufnahmen wurde in dem Brunnenschacht in einer Tiefe von knapp 75 Metern eine Tüte mit Süßigkeiten entdeckt, die Julen bei sich gehabt hatte. Die Suche wird immer mehr zum Wettlauf gegen die Zeit. Berichten zufolge wird nun versucht, parallel zu dem bestehenden Loch einen zweiten Schacht zu bohren, um den Jungen in der Tiefe zu erreichen. Zudem fand man mit einer Kamera in 80 Metern Tiefe eine Naschtüte, die der Junge bei sich hatte. Ob das Kind noch am Leben war, blieb vorerst unbekannt.

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Spanien: Zweijähriger offenbar in 110 Meter tiefen Schacht gefallen

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Ob die Rettung für das Kind an Tag 12 noch rechtzeitig kommt, bleibt einem Wunder überlassen. Hoffentlich am Freitag werde die Plattform fertig sein, sagte er. Der Brunnen sei acht Meter tief und mit Wasser gefüllt gewesen. Im Zuge der Rettungsaktion wurde zuletzt ein Verbindungstunnel zwischen dem Bohrloch und einem parallel angelegten Bergungsschacht gegraben. Januar in ein ungesichertes Bohrloch gefallen.

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Spanien: Zweijähriger offenbar in 110 Meter tiefen Schacht gefallen

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Wir fühlen uns den Eltern sehr nahe. Die Bergungsarbeiten werden von der Tatsache erschwert, dass der Schacht nur einen Durchmesser von rund 25 bis 30 Zentimetern hat. Weltweite Anteilnahme nach trauriger Gewissheit über Julen 10. Die Suche nach dem Jungen verzögerte sich in den vergangenen Tagen immer wieder, doch die Einsatzkräfte geben die Hoffnung nicht auf, das Kind lebend zu finden. Hemos seguido de cerca cada paso para llegar hasta él. Spanische Medien berichten demnach, dass gegen den Landbesitzer und gegen einen Landwirt ermittelt würde.

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Kind in Spanien in Schacht gefallen: Schwierigkeiten bei der Suche

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Bei einem Strandspaziergang starb damals Julens älterer Bruder Oliver 3 an einem Herzversagen. Man gehe aber davon aus. Die Experten hoffen, Julen dann bergen zu können. Von dem Kind gibt es seit dem 13. In der Nacht wurde Julen tot aus dem Schacht geborgen. Journalisten und Kamerateams aus aller Welt hielten in großer Entfernung zu der von der Polizei völlig abgeriegelten Unfallstelle am Hügel Cerro de la Corona Wache. Auch der Hund war tot im Brunnenschacht gefunden worden.

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Suche in Spanien nach Kind in Schacht: Bohrung verzögert begonnen

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Bislang sei nur eine Tüte mit Süßigkeiten gefunden worden, die der Kleine bei sich getragen habe, sagte die Regierungsdelegierte in Málaga, María Gámez, dem Sender Antena 3. Seit Sonntag wird am Hügel Cerro de la Corona rund um die Uhr nach Julen gesucht. Am Mittwoch hatten neue Probleme bei der Sicherung des Rettungslochs die Arbeiten weiter verzögert. Am Dienstag entschloss man sich aber dazu, das Gefälle des Terrains auszunutzen und von einem Abhang aus einen horizontalen, etwa 50 bis 80 Meter langen Tunnel zu graben, der direkt an das Ende des Brunnenschachts führen soll. Bild Der in einen Brunnenschacht gefallene Julen ist tot. Die Retter suchen fieberhaft nach dem Jungen.

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Junge tot aus Schacht geborgen: Spanien trauert um Julen

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Die Eltern, der arbeitslose Marktverkäufer José und die Schnellrestaurantbedienung Victoria, waren schon im Mai 2017 vom Schicksal hart getroffen worden: Bei einem Strandspaziergang starb damals Julens älterer Bruder Oliver 3 an Herzversagen. Am Wochenende droht Regen Trotz der Rückschläge gibt man in Spanien die Hoffnung nicht auf. Helfer in Spanien entdeckten Süßigkeitentüte Der Kleine soll am Sonntagmittag bei einem Ausflug seiner Familie aufs Land in den Schacht gefallen sein. Immer wieder stießen die Retter auf extrem hartes Gestein, das die Arbeiten verzögerte. Im Volksmund heißen diese Schächte deshalb auch Mondscheinlöcher. Mit einem Großaufgebot versuchten die Einsatzkräfte seitdem in einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit, den Jungen zu finden und zu bergen.

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